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Zeit für Zauber

Юльхен Глазова

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Юльхен Глазова

Zeit für Zauber

Zeit für Zauber

Die Hunderte Krähen sammeln zusammen, das Feld versinkt in ihrem Geschrei.

Die Sonne und Feuer, die Winde und Stürme kämpfen gegen das Leben.

Die Asche fällt aus den Wolken, während der Rauch von Erde steigt —

Das ist die Zeit, dem Zauber Vorrang zu geben.

Das ist die Zeit für Zauber,

Das ist die Zeit für geheime Sachen,

Das ist die Zeit, wenn die Hexen lachen.

Du spielst mit dem Glück, und immer wieder gewinnst Du wunderbarerweise.

Dein Lebensweg geht nach oben, sonnig und klar.

Du bist begeistert, Du bist beflügelt durch Jugend, Glück und ein bisschen Weisheit,

Für Dich ist es Zeit des Zaubers — lach!

Wenn Sonne und Regen, Schönheit und Glück,

Alles und alles scheint übertrieben

Zu sein; wenn die Wirklichkeit des Wunders

auffällt;

Wenn Deine heimlichste, fernste Liebe

Dich anlächelt — in diesen Stunden

Kommt die Magie zurück

In die Welt.

Und Du bist die Hexe, die diese Magie auf der Erde hält.

Der Alltag herrscht, nichts besondres geschieht, die Zeit vergeht in der Langeweile,

Und diesen Morgen stehst Du im unendlichen Stau.

Du hast Dein Buch zweimal durchgelesen, vom ersten Wort bis zur letzten Zeile.

Und das ist die Zeit für Zauber, auch.

Das ist die Zeit für Zauber

Ohne magischen Worte und Kerzen,

Denn dieser Zauber wohnt in menschlichen Herzen.

Zauber

Du wächst eines Tages auf, und spürst den Zauber.

Er füllt deine Wohnung mit Wärme und Licht.

Du weisst, das ist seltsam, doch willst daran glauben.

Du glaubst an Wunder, glaubst an Alltag nicht.

Du fühlst, deine Zeit beschloss sich zurückzudrehen,

Und jede Minute hast du zu verstehen:

Du wirst nicht erwachsen, du wirst ein Kind.

Doch fühlst dich viel älter, als andere Menschen sind.

Du lächelst die Sonne, den Schnee, die Welt

An. Denkst deine Zukunft aus und weisst, du fehlst.

Du machst aber nichts, nur träumst oder schläfst

Und fühlst, dass du jetzt viel schöner, als früher, lebst.

Warum? Was ist das? Was wird das ergeben?

Du denkst daran nicht, du hast keine Angst vorm Leben...

Prinzessin Schwan (Царевна-Лебедь)

Wenn die Nacht in stiller See ruhig funkelt,

Schläfst du nicht, Prinzessin Schwan, siehst ins Dunkel

Wasserspiegels: deine Nerven erregend,

Blickt das hässliche Entlein dir entgegen.

Schönste Kleider hast du, Schwan, schönste Schmücke,

Kannste Wunder tun und Köpfe verrücken.

Doch, als sie vor dir erscheint, deine Liebe,

Wirst du hässliches Entlein immer wieder.

Liebe sieht die Schmücke nicht, sieht dich nackte,

Deine kleine Flügelein, langen Nacken.

Deine ganze Zauberkraft geht zugrunde.

Nur ein einziges Geschöpf gilt als Wunder.

Wenn die Nacht in stiller See ruhig funkelt,

Schläfst du nicht, Prinzessin Schwan, siehst ins Dunkel.

Schwarze Luft bewegt sich nicht. Aus der See

Blickt nach oben deine wirkliche Seele.

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Уж давно заря над морем померкла.

Ты не спишь, Царевна-Лебедь. Как в зеркало

Смотришь в воду. Из глубин звездно-темных

Отвечает взглядом Гадкий Утенок.

О, Царевна! Ты в богатых нарядах

Поразишь любого с первого взгляда!

Чудеса тебе подвластны! Но только

Ты полюбишь — снова станешь Утенком.

О, Царевна! Для любви ты — нагая,

С неуклюжими по-птичьи ногами,

И какое волшебство, и откуда,

Если вот он — настоящее чудо.

Уж давно заря над морем померкла.

Ты не спишь — глядишься в воду, как в зеркало:

В глубине морской, в утопнувшем небе

Отражается душа твоя, Лебедь.

Die Tür (Дверь)

Jede Nacht seh ich diese Tür —

Aus Stein oder Holz, aus Eiche und Eisen,

Aus dem dunklen Zimmer, oder von außen —

Sie erscheint vor mir, und öffnet sich leise,

Und der Wind bricht die Stille,

Wie tausende Streicher spielt er Crescendo,

Und ich fliege gegen meinen Willen

Zum glücklichen Ende.

Hinter dieser Tür —

Warte auf mich,

Und ich komme zu dir einmal auch beim Tageslicht.

Jede Nacht sehe ich nichts mehr,

Denn der Traum zerbricht, und ich lande wieder

Ins warme Bett. Mein Kopf ist leer,

Ich vergesse den Weg, ich kann nicht fliegen.

Nur ein undeutliches Lied bricht die Ruhe,

Mit einer fernen Stimme ruft mich weiter:

— Sing mich, folge mir, tu es,

Ich kenne deinen Weg, ich werde dich leiten.

Hinter dieser Tür

Singst du dieses Lied,

Diesen Weg, der kaum sichtbar vor mir liegt.

Jeden Tag singe ich ein Lied,

Aber jeden Tag ist es das falsche.

Jeden Tag zeichne ich die Noten,

Wie eine Landeskarte, und immer wieder

Entflieht es mir und ich bekomme etwas

Einfaches und unmusikalisches,

Denn der Weg zu Dir ist das ganze Leben,

Er besteht aus tausende Lieder

Hinter dieser Tür

Warte auf mich,

Und ich komm zu dir einmal auch beim Tageslicht.

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Каждую ночь вижу эту дверь — из железа и дуба, из серого камня. Дома, на задворках или в старой пекарне возникает она — проста ли, шикарна ль,

и врывается ветер, играет крещендо тысячей скрипок и несет меня к ней — и путь мой светел, и страх мой липок...

За этой дверью жди меня, и однажды я приду к тебе при свете дня.

Каждую ночь я в холодном поту просыпаюсь в горячей и влажной постели, и сажусь, и дышу, и смотрю в пустоту — и чиста моя память, и взгляд мой потерян.

Лишь далекая песнь тревожит душу, тихим голосом вкрадчиво шепчет: "Верь мне. Я знаю твой путь, ты только слушай. Я выведу тебя к той самой двери".

За этой дверью ты поешь эту песнь — единственную связь, которая меж нами есть.

Каждый день я пытаюсь петь — и каждый раз песня не та. Каждый день я рисую ноты, как будто карту, но снова и снова она ускользает, а то, что выходит не хочет звучать и не хочет взлетать, ведь дорога к тебе — длиною в жизнь, ее не спеть за полтора слова.

За этой дверью жди меня, и однажды я приду к тебе при свете дня.

Zeichen

Und wenn du das verstehst: die ganze Gegenwart ist Zeichen,

Und jede Kleinigkeit hat eigenen versteckten Sinn,

Vergisst du Wirklichkeit, denn du musst diesen Sinn begreifen.

Doch ist es möglich ohne sie?

Und wenn du das versuchst, das ganze Leben zu erraten,

Und wenn du ausdenkst, was es für dich bezeichnen soll,

Verlierst du Wirklichkeit, denn sie wird immer überschattet,

Und wirst erfundene Person.

Und wenn ein kleines Buch dein einziges und wahres Haus

Für immer wird, und wenn Erzählung auf die Neige geht,

Verstehst du Wirklichkeit, verstehst du Weisheit ihres Baus.

Sterne

Die Sterne sind wie Noten. Die Alte Frau Erde spielt sie bis zum frühen Morgen: Die Vögel sind die Flöten, Die Winde sind die Orgeln, Die Bäume sind die Streicher, Das Wasser ist Klavier, Und manche Tiere singen.

Und Jemand aus der Ferne (Er zeichnet diese Sterne) Ihr höret zu, um (leider) Die Fehler da zu finden, Und seufzt, und sucht nach neuem Blatt Papier.

Sehnsucht

Man geht durchs Leben und schlummert.

Man geht durchs Leben und träumet.

Und einmal klingelt es laut,

Wie Morgen aus dem Wecker,

Wie Donner aus dem Himmel,

Wie Liebe aus dem Herzen —

Und man wacht auf.

Und sieht: man habe verschlafen,

So vieles habe verschlafen,

So vieles müsse nachmachen,

So vieles müsse wegwerfen,

Um sich zu finden.

Man spürt die Welt und die Schönheit,

Man spürt den Scmerz und den Kummer,

Man spürt die andere Menschen —

Den Einkland Wunders und Mängel,

Und sich — gesichtslos.

Und spürt de komische Sehnsucht:

Die Eile, alles zu sagen,

Am schönstens alles zu schreiben,

Am höchstens alles zu singen,

Am hellstens alles zu zeichnen,

Was man erkannt hat —

Die Sehnsucht nach Unbekanntem,

Nach jener Zeit, man verloren,

Nach jenem heiligen Klingeln,

Nach Wiederhören.

Alle Wunder vorbei

Alle Wunder vorbei, nur die magische Lichter Schweben fast unsichtbar in dem Frühmorgengrauen. Diese Stadt ist durchsichtig, die Stadt ist gespenstisch, Keine Häuser und Mauern, Nur Laternen und Fenster.

Alle Wunder vorbei, nur das Lächeln des Kindes, Nur Neugier in den Augen, Strahl in den Augen. Dieser Mensch ist nicht wirklich, man kann an den glauben, Solchen kann man erfinden.

Alle Wunder vorbei, nur die Ruh der Gewöhnlichkeit, Nur die Freud der Unmöglichkeit Dieser schwebenden Stunde, Alle Wunder vorbei, aber hier, in der Luft — Das Gefühl dieses Lächelns, und ist es kein Wunder?

Eine Frau (Эта дама)

Eine Frau. Diese sah ich in meinem Traum — Aquarellbild im hellen Blau. In der Gasse, Deren Namen ich kaum fasste, Lief sie fort, wie die letzte Chance, Mir gelassen.

Diese Frau. Ach, so wünscht' ich, sie anzuschauen. Jedoch stand ich, erstarrt, erstaunt, Meine Beine — Diese waren wie grosse Steine, Wie bezaubert stand ich alleine, Leise weinend.

Morgennebel Stieg, und plötzlich war sie daneben: Kein Gesicht, nur das reine Leben Unterm Haar. Ja, ich lachte: das wär nicht wahr! Und ich hörte: sie lachte auch, Diese Frau. Diese Frau aus meinem Traum Sprach — so deutlich im Morgengrauen: — Wach nicht auf.

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Эта дама... Я во сне ее видел. Прямо Акварель в светло-синей гамме. В переулке, Где пустынно и звуки гулки, Ускользала — как призрак муки, Главной самой.

Эта леди — Ах, зачем я ее заметил?! Этот образ так дивно светел, Но как будто Околдованный я стою там, Каменеют ноги, и жутко.

Вот и утро Заклубилось, И она опять появилась, Будоража кровь в моих жилах — Жизнь и сила! Я, не веря, Засмеялся. Улыбка зверя Этот лик на одно мгновение исказила, И она вдруг заговорила: Спи, мой милый. Для тебя этой ночью время Остановилось.

Das Imperfekt

Bei mir gibt's nichts perfektes,

Ich bin ein Imperfekt.

Entwickele mich im ewigen Heute

Ohne sichtbaren Effekt.

Mein Vollkommen muss morgen kommen,

Und nach Morgen sehne ich mich,

Doch mein Morgen bleibt wie immer weit,

Weil... das Leben endet ja nicht!

Kleiner Engel

Wenn die Stadt noch still und grau, Wenn die Fenster dunkel sind, Lässt ein kleiner Engel Haus, Steigt herunter, steigt und singt Über Mondlicht auf den Strassen, Über Stillenmelodie, Über Weisheit in dem Wasser Alten Flusses. Dieses leise Liedchen spüren Menschen hinter Haustüren: Einzutreten braucht es Keine Schlüssel.

Wenn die Stadt noch still und grau, Wenn das Schlafen immer bricht, Kommt der Engel dir in Traum Mit dem lächelnden Gesicht. Kommt und singt ein schönes Märchen, Das mit dir als Hauptheld, (Du wirst morgen es verfassen, Glauben, dein). Du fühlst Ruh, als wenn die Welt Dich anlächelte, und selbst Dir verspräche: "du wirst glücklicher sein".

Wenn die Stadt noch still und grau, Wenn die Fenster dunkel sind, Wacht der kleine Engel auf, Lächelt etwas an und singt. Singt, damit die junge Sonne Auch lächelnd aufstünde, Denn ihr Lächeln strahlt mit schönerem Licht. Und damit die Menschen glaubten, Es gibt wirklich viele Wunder, Weil die Menschen immer es brauchten, Dieses Lied.

Romanze (Романс)

Die Luft ist frisch, und dünn ist Licht,

Die Wolken stehen tief und dicht,

Der junge Herbst ist gut gelaunt.

In seiner Welt — ich lebe nicht.

Ich bin seit langem keine Frau,

ich bin ein stilles Lied für Dich,

Mein Traummensch. Du bist der Wind,

Der mich durch meinen Alltag fordert,

Der meine ängstlichen Akkorde

So unbewusst ins Leben bringt.

Du bist der Wind, so stark und frei,

So eigenartig weit von Erde,

Dass der Gesang verzweifelt schreit,

Um einst von dir gehört zu werden,

Mein Traummensch. Du überall,

In jeder Stadt, in jedem Haus...

Ich bin seit langem keine Frau,

Doch spüre dich mit jedem Laut,

Doch liebe dich mit jedem Schall.

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И воздух свеж, и тонок свет, Сентябрь в добром настроении... Я не живу в нем больше — нет, Не женщина и не поэт — Я тихой песни дуновение, Твоей, мой друг! Ты — ветер мой, Несешь меня по миру гордо, Над суетою бытовой, Над расторопною Москвой, Вдыхая жизнь в мои аккорды. Ты - ветер мой! Ты так велик, Ты так свободен от земного, Что голос мой уходит в крик, Чтоб ты услышал хоть полслова Моих, мой друг. Ты вездесущ — В любой стране, за каждой дверью. Я звук, я песни дуновение, Но в каждой ноте я несу Любовь к тебе, к тебе доверие.

So viele Wörter kennt der Mensch

So viele Wörter kennt der Mensch, so viele Weisen, sie zu sagen, So viele Antworten darauf, was niemand wirklich fragen wollte. Du kennst sie nicht, und eines Tages Bekommst ein Haus in den Wolken.

So ernst wird Leben oft genommen, mit allen seinen Kleinigkeiten, So wichtig findet man das alles, was du vergisst und nicht verstehst. Du bist auf deine Weise ernst: Du lehrst die Winde, dich zu halten.

Man schreibt bei Foren oder Blogs: man muss klug sein und Meinung haben — Und ehrlich glaubt, er sei Messias, und seine Worte seien wahr. Du meinst auch etwas weises, aber Schweig jetzt…

Кошки (Katzen)

Мне сегодня приснилось, что все мы — коты и кошки,

И что, если нам хочется что-то друг другу сказать,

Мы бессильно мяучим и тремся ушами о ножку

Стола;

Иногда мы с охотничьей ловкостью ловим мошек

И мушек, и воробьев,

А потом отпускаем, ведь мы не со зла —

Это просто игра, это все понарошку,

Мы хорошие кошки и слабых не бьем.

Мне сегодня приснилось, что все мы не любим, когда нам касаются лап

И заглядывают в глаза.

Мне сегодня приснилось, что мы сочинили мебель,

Чтобы было, кого ласкать, если нам одиноко,

Если мы влюблены, но любимый — что птица, в небе,

А влюбленный не может выйти за рамки окон.

Мне приснилось, что мы пластичны, как балерины,

И чувствительны, как поэты и музыканты.

И что в ясную ночь мы луне подставляем спины —

У кого-то из нас к утру вырастают крылья,

А другие потом поют неземные мантры

Высоко на крыше, а третьи остаются с утра, с чем были.

Мне сегодня приснилось: мы чешем друг другу за ухом

Когтистой лапой —

Не из вредности, не по злости,

Это глупая наша слабость:

Мы не можем собраться с духом

Обрезать когти.

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Ich hab im Traum gesehen: wir alle sind Kater und Katzen.

Und wenn wir etwas jemandem sagen möchten,

Miauen wir machtlos, beinahe weinen,

Und reiben uns an den Tischbeinen.

Wir fangen geschickt die Fliegen, die Mücken und manchmal — die Spatzen,

Um sie zu befreien:

Das ist ja ein Spiel, und echte

Katze

Schlägt die Kleinen

Nicht.

Ich hab geträumt, wir mögen nicht, wenn jemand unsere Tatzen

Berührt, oder uns in die Augen sieht. Vorsicht!

Ich hab im Traum gesehen, wir haben das Möbel erfunden,

Um etwas zu haben, das wir liebkosen

Könnten — in diesen langweiligen Stunden,

Wenn wir einsam sind, denn diese, die schenken uns Rosen,

Sind hoch in den Wolken, weit in dem Himmel,

Und wir haben keine Flügel und warten im Zimmer.

Ich hab im Traum gesehen, wir sind geschmeidig wie Ballerinen

Und feinfühlig sind wir, wie Musiker oder Dichter.

Und oft in der Nacht liegen

Wir still unter dem Licht der

Sterne.

Und jemand von uns bekommt am Morgen die Flügel,

Und jemand singt danach überirdische Lieder

Über das Ferne,

Und jemand bleibt unverändert, oder verändert sich innen.

Ich hab im Traum gesehen, wir streichen einander mit klauigen Tatzen.

Und das ist keine Bösheit, das ist keine Schädlichkeit,

Wir sind ja nur Kater und Katzen

Und haben leider

Keinen Mut, die Klauen zu beschneiden.

Спасибо за чтение

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